Weihnachten ist vorbei.....

... oder doch nicht ?

Am 10. Januar 2018, unserem ersten gemeinsamen Gottesdienst, der vom Bezirksevangelisten Schlomsky gehalten wurde, berichtete er vom „Vorsteher-Frühstück“ am 6. Januar in der Gemeinde Hamburg-Nord. Dort wurde auch eine gemeinsame Andacht gefeiert.
Bezirksevangelist Peper äußerte dabei sinngemäß folgende Gedanken:

„ Die Weihnachtslieder sind verklungen. Die Lichterketten werden abgenommen. Die Geschenke sind ausgepackt und weggeräumt und die Besucher sind wieder nach Hause gefahren.
Aber in Irland singt man bis heute ein altes Weihnachtslied:

Wenn der Gesang der Engel verstummt ist,
wenn der Stern untergegangen ist,
wenn die Könige und Fürsten heimgekehrt,
wenn die Hirten mit ihren Herden fortgezogen sind,
dann beginnt erst das Werk von Weihnachten:
die Verlorenen finden,
die Zerbrochenen heilen,
den Hungernden zu essen geben,
die Gefangenen freilassen,
die Völker aufrichten,
den Menschen Frieden bringen,
in den Herzen musizieren.

Weihnachten ist  mehr als die Weihnachtsmärkte bei der St. Petri Kirche und beim Hamburger Rathaus, mehr als Lichterglanz in der Spitaler Straße, mehr als Tannenbaum und Geschenke.
Selbstverständlich gehört das alles dazu und es bringt viel Freude, bei kaltem Wetter einen heißen Glühwein mit der  Familie oder Freunden zu trinken.

Jemanden zu trösten und aufzurichten, ein zerbrochenes Inneres vielleicht zu reparieren, Frieden in der eigenen Umgebung zu schaffen und - z.B bei der Hamburger Tafel - in irgendeiner Weise mithelfen zu können – das löst nachhaltige Freude bei allen Beteiligten aus:
Bei dem , der diese Zuwendung erfährt – aber auch bei dem, der diese Zuwendung gibt.

Und all das begann  vor ca. 2000 Jahren in Bethlehem mit der Geburt eines Kindes, welches  den Namen Jesus trägt. Dieser Jesus ist unser Seelenbräutigam und wird wiederkommen.
Eigentlich kaum zu glauben, oder?