Zum neuen Jahr 2021 in Alstertal

Ein paar Worte des Rückblicks zunächst: Trotz der großen Einschränkungen ist es uns hier in Alstertal gelungen, uns auch in diesen Corona-Zeiten als Gemeinschaft fühlen zu können.

Unser Vorsteher Stefan Link hat zu Weihnachten und im Abschlussgottesdienst am Ende des Jahres gesagt:

„Ein herzliches Dankeschön für alles, was in diesem Jahr drin war – für alle Liebe und Zuwendung füreinander. Das Jahr haben wir alle zusammen sehr sehr gut gemeistert.“

Es gibt ja wirklich gute Seiten der neuen Kommunikationsmöglichkeiten. Alstertal hat bestens gelaunt technisch „aufgerüstet“, um so viel Kontakt wie irgend möglich bieten zu können. Gut auch, dass das mit den „Gaben“ (die die Geschwister hier einbringen) in unserer Gemeinde so schön lebendig bleiben konnte:

Es gab und gibt Brüder und Schwestern, Mitgefühl und Herz, Glaubenskraft, Technikverstand, Zeit- und Geldeinsatz, Gottesdienste per Video – auch für die Kinder - und zum Hören, Andachten mit interessanten Themen, musikalische Beiträge als Einspieler, Gebete, Telefongespräche, Besuche, eine wunderbare Weihnachtsfeier als Video-Konferenz per Zoom, einen schönen Imagefilm unserer Gemeinde und einen herrlich lustigen Weihnachtsmannfilm für die Kinder…) Wunderbar, was alles ging. Große Wertschätzung dafür!

Zugleich gibt es vieles, was wir sehr vermissen, und es gibt Traurigkeiten und Einsamkeit – das ist so. Daher wünschen wir uns bestimmt alle wieder einiges für 2021 zurück, was zuvor so selbstverständlich und im direkten Kontakt möglich war. Hoffentlich können wir uns bald wieder mehr und mit allen live in die Augen sehen.

Da ist das Wort „Zuversicht“ schön – zurzeit wird es oft und sehnsüchtig ausgesprochen; es ist Hoffnung für alle Mitmenschen, Glaubensgeschwister in der Gemeinde und im Außen. Mögen wir 1000 Gründe finden, Zuversicht für 2021 zu haben, die Grundlage ist da in Alstertal. Und möge unser himmlischer Vater auch hier mitten unter uns bleiben und wir bei IHM.